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Nistkasten für Mauersegler Aufbauversion

MSHA

ab: 45,95 €

An: 64,85 €

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Kurzübersicht

Arten:


Sicher bei: Katzen, Mardern und anderen Räubern
Orte: Fassaden, möglichst dicht unter dem Dachüberstand in Höhen ab 4 m, da die Tiere bevorzugt dort nach Nistplätzen suchen.
Material: Atmungsaktiver Holzbeton
Maße: Länge 36,5 cm, Höhe 17,5 cm, Tiefe 22 cm
Gewicht: ca. 7 kg Die Höhle ist auf der Rückseite gebohrt und kann mit dem erhältlichen Befestigungsset an Fassaden angebracht werden. Optional: Befestigungsset VA; mit Schiene und Kunststoffscheiben zur Druckverteilung

Nistkasten für Mauersegler Aufbauversion

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Details

Mauersegler stellen an die Nisthöhle besondere Anforderungen, die sich aus der Biologie der Tiere erklären:

  • Mauersegler können aufgrund ihres Körperbaues nicht gut vom Boden aus starten! Und daher verwenden Sie als Material zum Bau der Nistmulde nur in der Luft fliegende Teile, wie Federn etc. Um die teilweise jahrelange Wartezeit, bis auf diese Weise ein die Eier gegen verrollen schützendes Nest entsteht, abzukürzen, empfiehlt sich der Kauf der angebotenen Nestmulde.
  • Aus dem gleichen Grund haben Mauersegler keine Ästlingszeit und sind bei Ihrem ersten Ausflug voll bemuskelt und flugfähig. Die Tiere haben dann eine Spannweite von 40-44 cm. Damit die Jungen Ihre Muskeln bereits im Kasten trainieren können, sollte der Kasten ein gewisses Mindestmaß, auch in der Höhe, aufweisen!
  • Mauersegler verlassen den Kasten mit einer Art Fallkurve und fliegen ihn in einer Kurve von unten her an. Daher braucht der Kasten eine gewisse Höhe und direkt davor sollten sich keine Bäume oder Äste befinden.
  • Stare konkurrieren mit Mauerseglern um Nisthöhlen. Da Stare teilweise recht konkurrenzstark sind und eine größere Anzahl nahe beieinander gelegener Kästen für sich beanspruchen können und außerdem dazu neigen, Fassaden vollzukoten, verfügen unsere Mauerseglerhöhlen über Starensperren.
  • Mauersegler erschließen nur schleppend neue Brutplätze. Daher empfiehlt sich bei einer Neuansiedlung der Einsatz von Lockgesängen – dieser ist aber nicht zwingend erforderlich.

  • Die Höhle hat eine frontseitige Kontrollklappe.