Gerne angenommen von Blau-, Sumpf-, Tannen-, und Haubenmeise.
Durch die zwei Fluglöcher wird der Brutraum wirkungsvoll erhellt, so dass die Kleinmeisen den Kasten gerne annehmen und das Nest nicht bis zur Oberkante hoch bauen müssen. Dadurch wird es Räubern erschwert, an die Gelege und kleinen Jungen zu kommen.
Der Nistkasten hat einen vergrößerten Brutraum von 14 x 19cm. So können auch Meisenbruten bis zu 14 Junge problemlos aufgezogen werden.
Mit dem vergrößerten Brutraum und dem vorgebauten massiven Giebel ist der Nistkasten absolut marder- und katzensicher. Durch den tiefen und massiven Vorbau wird ein aufhacken durch den Specht wirkungsvoll verhindert.
Die Nisthilfe kann an Bäumen, hängend an Ästen, und an Gebäuden angebracht werden.
Eine jährliche Reinigung im Herbst mit anschließender leichter Späneeinstreu wird empfohlen.
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Hasselfeldt GmbH
Dorfstr. 10
Deutschland
Aukrug, Schleswig-Holstein, 24613
info@nistkasten-hasselfeldt.de
www.nistkasten-hasselfeldt.de
Reinigungsempfehlung:
Um die Gesundheit der Vögel zu erhalten und optimale Bedingungen für kommende Bruten zu gewährleisten, sollte die Reinigung idealerweise im Spätherbst oder Winter erfolgen, nachdem die Vögel den Nistkasten verlassen haben.
Durch die Kontrollklappe wird eine einfache und schnelle Reinigung des Nistkastens ermöglicht.
Beim Reinigen sollten Sie am besten Handschuhe tragen, um sich vor Parasiten zu schützen. Entnehmen Sie das Nistmaterial, mit einem Handfeger können Sie die Reste ausfegen, spülen Sie den Kasten gründlich mit warmem oder heißem Wasser aus, vermeiden Sie starke Reinigungsmittel und lassen Sie ihn vollständig trocknen, vorzugsweise in der Sonne.
Die UV-Strahlung sorgt dabei für eine zusätzliche Desinfektion des Nistkastens, bevor Sie ihn wieder aufhängen. Bei niedrigen Hanghöhen wird eine leichte Späneeinstreu empfohlen.
Diese Maßnahmen gewährleisten nicht nur eine hygienische Umgebung, sondern fördern auch den langfristigen Erfolg der Vogelbrut.
Warum Späneeinstreu?
In einem Vogelnistkasten ist es am besten, weiche Materialien wie Stroh oder Holzspäne zu verwenden. Diese Materialien bieten den Vögeln eine bequeme und isolierende Unterlage für ihr Nest. Stroh und Holzspäne helfen auch dabei, Feuchtigkeit aufzunehmen und das Nest trocken zu halten. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Materialien sauber und frei von Schädlingen sind, um die Gesundheit der Vögel zu gewährleisten.
Rechtzeitige Reinigung verpasst?
Falls die Reinigung des Nistkastens im Spätsommer oder Herbst vergessen wurde, ist das kein Problem. Auch nach dem Winter kann der Nistkasten noch gesäubert werden. Einige Vögel beginnen jedoch schon sehr früh mit dem Nestbau, daher sollte die Reinigung bis spätestens Februar abgeschlossen sein.
Die Brutzeit beginnt allgemein im März. Aus diesem Grund dürfen Hecken, Büsche und Bäume zwischen dem 1. März und dem 30. September nicht mehr geschnitten werden.
Hier finden Sie Informationen zu den Brutzeiten und Brutgewohnheiten der Vogelarten, die diesen Nistkasten als Nistplatz bevorzugen.
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Blaumeise:
- Brutzeit: Die Blaumeisen brüten in der Regel von April bis Juli.
- Anzahl der Bruten: Sie können zwei bis drei Bruten pro Jahr haben.
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Sumpfmeise:
- Brutzeit: Die Sumpfmeisen brüten in der Regel von April bis Juni.
- Anzahl der Bruten: Sie haben normalerweise eine Brut pro Jahr.
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Tannenmeise:
- Brutzeit: Die Tannenmeisen brüten von April bis Juli.
- Anzahl der Bruten: Sie haben häufig zwei Bruten pro Jahr.
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Haubenmeise:
- Brutzeit: Die Haubenmeisen brüten von April bis Juli.
- Anzahl der Bruten: Sie haben normalerweise eine bis zwei Bruten pro Jahr.
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Trauerschnäpper:
- Brutzeit: Die Trauerschnäpper brüten von Mai bis Juli.
- Anzahl der Bruten: Sie haben normalerweise eine Brut pro Jahr.
Diese Angaben können je nach Region und spezifischen Umweltbedingungen leicht variieren, geben aber einen guten allgemeinen Überblick über die Brutgewohnheiten dieser Vogelarten.
1. Der richtige Standort
- Hänge den Kasten an einem ruhigen, geschützten Ort auf, fern von stark frequentierten Wegen oder Straßen. Dies ist die optimale Empfehlung, aber grundsätzlich kann der Kasten auch an anderen Orten angebracht werden, solange er stabil befestigt ist und die Vögel dort ungestört brüten können.
- Ein halbschattiger Standort (nicht direkt in der prallen Sonne) ist ideal.
- Der Kasten sollte mindestens 2–3 Meter über dem Boden hängen.
2. Die richtige Ausrichtung
- Das Einflugloch sollte möglichst nach Osten oder Südosten zeigen, um vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Dies ist die optimale Empfehlung, aber grundsätzlich kann der Kasten auch in andere Himmelsrichtungen ausgerichtet werden.
- Eine Platzierung nach Westen oder Süden kann jedoch zu stärkerer Sonneneinstrahlung und Überhitzung führen, und sollte daher, wenn möglich vermieden werden.
3. Befestigungsmöglichkeiten
- Baumstämme: Befestige den Kasten mit einem Drahtbügel oder mit unserm Anti-Einwachs-Klötzchen, um den Baum nicht zu beschädigen.
- Hauswand oder Schuppen: Schrauben oder Dübel eignen sich gut, um den Kasten sicher anzubringen (bitte beachten Sie unseren Hinweis zur Anbringung an Gebäuden/Fassaden).
- Pfosten oder Stangen: Ideal für offene Flächen, wenn keine Bäume vorhanden sind.
4. Sicherheit und Stabilität
- Achte darauf, dass der Kasten fest sitzt und nicht wackelt.
- Verwende die rostfreie Alu-Nägel und Drahtbügel (im Lieferumfang enthalten) mit Abstandshaltern (Optional hier erhältlich), um die Rinde des Baumes nicht zu beschädigen.
- Falls nötig, kann eine Gummi- oder Filzunterlage den Baum zusätzlich schützen.
5. Schutz vor Fressfeinden
- Wähle eine Höhe von mindestens 2,5 Metern, um Katzen und Mardern den Zugang zu erschweren.
6. Regelmäßige Reinigung
- Reinige den Nistkasten einmal im Jahr (am besten im Herbst oder Winter), um Parasiten zu entfernen und ihn für die nächste Brutsaison vorzubereiten (Siehe Tipps zur Reinigung).
Unsere Verpflichtung zur Nachhaltigkeit zeigt sich in jedem Schritt unseres Versandprozesses. Wir verwenden eine innovative Verpackungslösung aus Pappe und Stroh, die nahezu vollständig auf Plastik verzichtet. Diese Materialien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern bieten auch eine robuste Schutzschicht für Ihre Produkte während des Transports.
Vorteile von Pappe als Verpackungsmaterial
Pappe ist ein äußerst vielseitiges und umweltfreundliches Material. Sie bietet mehrere Vorteile:
- Recyclingfähig: Pappe kann leicht recycelt und in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden. Dies reduziert den Abfall und schont die Ressourcen.
- Biologisch abbaubar: Im Gegensatz zu Plastik zersetzt sich Pappe auf natürliche Weise und trägt nicht zur Verschmutzung von Böden und Gewässern bei.
- Robustheit und Schutz: Pappe bietet hervorragenden Schutz für Waren während des Transports und lässt sich in verschiedene Formen und Größen anpassen.
Einsatz von Stroh als Füllmaterial
Stroh ist ein natürliches Nebenprodukt der Landwirtschaft und stellt eine umweltfreundliche Alternative zu Plastikfüllstoffen dar:
- Nachhaltigkeit: Stroh ist ein erneuerbares Material, das nach der Ernte von Getreidepflanzen übrig bleibt. Es muss nicht speziell angebaut werden, was Ressourcen spart.
- Polstereigenschaften: Stroh bietet ausgezeichnete Polster- und Stoßdämpfungseigenschaften und schützt empfindliche Waren vor Beschädigungen.
- Biologisch abbaubar: Wie Pappe ist auch Stroh vollständig biologisch abbaubar und hinterlässt keine schädlichen Rückstände.
Minimaler Einsatz von Plastik
Um den ökologischen Fußabdruck weiter zu minimieren, wird der Einsatz von Plastik auf ein Minimum reduziert. Wo es unvermeidbar ist, wird auf recyceltes und recycelbares Plastik zurückgegriffen. Dies kann beispielsweise bei Klebebändern oder speziellen Schutzfolien der Fall sein, die aus recyceltem Material bestehen und nach Gebrauch erneut recycelt werden können.
Versandprozesse
Der Versand mit nachhaltigen Verpackungsmaterialien erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung:
- Effizientes Packen: Produkte werden so verpackt, dass möglichst wenig Leerraum entsteht. Dies reduziert nicht nur den Materialverbrauch, sondern auch die Versandkosten.
- Gewichtsreduktion: Pappe und Stroh sind leicht, was das Gesamtgewicht der Sendung reduziert und somit den CO₂-Ausstoß während des Transports verringert.
- Umweltfreundliche Versanddienstleister: Es wird verstärkt auf Versanddienstleister gesetzt, die ebenfalls umweltfreundliche Praktiken anwenden, wie beispielsweise den Einsatz von Elektrofahrzeugen oder klimaneutralen Versandoptionen.
Hinweis zu möglichen Ausblühungen bei Holzbeton-Produkten.
Bei unseren Holzbeton-Nistkästen und Fledermausquartieren kann es vereinzelt zu sogenannten Ausblühungen kommen. Dabei handelt es sich um helle, meist weißliche Ablagerungen auf der Oberfläche des Materials.
Diese Ausblühungen sind kein Mangel, stellen keinen Reklamationsgrund dar und beeinträchtigen weder die Qualität noch die Haltbarkeit des Kastens. Auch für Vögel, Fledermäuse oder andere Tiere sind sie unbedenklich.
Ursache ist in der Regel harmloses Calciumcarbonat, das bei Beton- und Holzbetonprodukten unter bestimmten Witterungs- und Lagerbedingungen entstehen kann. Mit der Zeit wittern diese Ablagerungen von selbst ab.
Die biologische Funktion des Nistkastens oder Fledermausquartiers wird dadurch nicht beeinträchtigt. Der Kasten kann uneingeschränkt verwendet werden.
Warnhinweise und Sicherheitsinformationen
für Vogelkästen, Fledermauskästen, Insektenschutzkästen und Haselmauskästen
Vorsicht beim Umgang mit Holzbeton:
Geeignete Nutzung:
Sichere Montage:
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Stellen Sie sicher, dass der Kasten sicher und stabil befestigt ist, um Umkippen oder Herunterfallen zu verhindern.
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Das mitgelieferte Befestigungsmaterial ist für den Standardfall gedacht, also bei Baumkästen für die Montage an Bäumen und bei Gebäudekästen für die Montage an tragfähigem und ebenem Mauerwerk oder Beton. Für alle anderen Anwendungsfälle muss bauseits Montagematerial besorgt werden. Prüfen Sie sorgfältig die Eignung Ihres Montageuntergrundes für das mitgelieferte Montagematerial und nehmen Sie ggf. Änderungen nach Ihrer Einschätzung vor.
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Nägel oder Schrauben dürfen nur in tragfähige Untergründe eingeschlagen werden.
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Achten Sie bei der Befestigung darauf, dass Bügel richtig sitzen und nach dem Einhängen zusammengeklemmt werden, um ein Herausrutschen des Kastens zu verhindern.
Sicherheitsausrüstung:
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Tragen Sie bei der Anbringung Sicherheitsschuhe mit Stahlkappe und Sicherheitshandschuhe.
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Beachten Sie die Sicherheitsbestimmungen des Herstellers von Leitern, Gerüsten und anderen Hilfsmitteln. Die zulässige Gesamtladung von 10 kg, bestehend aus Material und Werkzeug, darf beim Besteigen einer Leiter nicht überschritten werden.
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Stellen Sie die Leiter niemals direkt unterhalb des Kastens auf.
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Beachten Sie beim Anbringen, dass der Kasten nicht über Brusthöhe angehoben wird.
Platzierungshinweise:
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Der Kasten sollte ausschließlich im Freien und an einem stabilen, sicheren Ort angebracht werden, außerhalb der Reichweite von Kindern.
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Hängen Sie den Kasten nicht im Tropfbereich von Regenrinnen oder Dächern auf, um Auswaschungen zu vermeiden.
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Bei der Montage von Kästen, deren Rückseite mit Farbe gestrichen ist, muss die Rückseite gegen das Mauerwerk hinterlüftet werden und mindestens 8 mm Abstand haben.
Regelmäßige Kontrolle:
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Überprüfen Sie den Kasten regelmäßig auf Beschädigungen, Risse oder Sicherheitsprobleme.
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Beschädigte Kästen dürfen nicht verwendet bzw. weiterverwendet werden.
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Vor der Öffnung hängender Kästen prüfen Sie deren Stabilität und festen Sitz.
Achtung beim Umgang mit Kästen:
Weitere Hinweise:
Warnung:
Die Nichteinhaltung dieser Hinweise kann zu Verletzungen oder Beschädigungen führen. Beachten Sie alle Sicherheitsvorschriften, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten.
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